WIR ÜBER UNS

Im Zentrum der Arbeit des HVD steht die Pflege der humanistischen Weltanschauung, wie sie beispielgebend im Humanistischen Selbstverständnis des HVD dargestellt ist. Wichtige Ziele der Verbandsarbeit sind die Verwirklichung der Gleichberechtigung nicht-religiöser Menschen in der Gesellschaft sowie das Eintreten für humanistische Positionen in der Öffentlichkeit.

 

Der HVD leistet in seinem öffentlichen Auftreten einen Beitrag zum toleranten und wertschätzenden Miteinander aller Menschen in unserem Land. er pflegt mit anderen weltanschaulichen und religiösen Organisationen und derern Repräsentanten einen - auch in der Kritik - respektvollen Dialog. Kritik an Kirchen oder Religionen ist stehts sachbezogen und dient allein der Verdeutlichung des eigenen Standpunktes sowie säkularer Haltungen im gesamtgesellschaftlichen Diskurs. Kirchen- und Religionskritik um ihrer Selbstwillen sind nicht Gegenstand der verbandlichen Arbeit. Der HVD wirbt für sich und seine weltanschaulichen Überzeugungen, aus denen er seine eigenen Auffassungen, Forderungen unabhängig von anderen Weltanschauungen ableitet. Für seine Rechte und die seiner Mitglieder tritt er entschieden ein. Den Respekt und die Wertschätzung, die er gegenüber der von ihm vertretenen Weltanschauung und seiner Arbeit erwartet, will er anderen nicht verwehren. Demgemäß respektiert der HVD die weltanschaulichen Überzeugungen anderer und wirbt nicht für den Austritt aus Glaubensgemeinschaften, sondern für den Eintritt bei sich.

 

Im HVD haben Intoleranz und Dogmatismus keinen Platz. Er wendet sich gegen sozialdarwinistische Auffassungen, sowie gegen Rassusmus, Sexismus und gegen jede Art der Diskriminierung.

 

(Auszug aus dem Code of Conduct des Humanistischen Verbandes Deutschlands)